In der Anwendung des Psychodramas können wir auf ein reiches Repertoire von Techniken und Arrangements zurück greifen, haben in der Regel ein humanistisches Menschbild als Grundhaltung, und es stehen uns differenzierte theoretische Ansätze zur Verfügung. Aber was sind unsere Beweggründe, dass wir mit einer Inszenierung beginnen, bestimmte Techniken anwenden, protagonistenzentriert oder mehr gruppenorientiert arbeiten?

Ziel des Seminars ist es, zu untersuchen, was uns beim Leiten leitet. Sind es unsere theoretischen Hypothesen, Signale des Protagonisten oder der Gruppe, eigene biographische Erfahrungen, die Orientierung an den Psychodramaausbilder/innen, die wir uns zum Vorbild genommen haben oder ganz andere Beweggründe?

Um unser psychodramatisches Handeln besser verstehen und begründen zu können und in unserer Leitungskompetenz insgesamt sicherer zu werden, arbeiten wir mit praktischen Übungen, Selbsterfahrung und Ausführungen zur Theorie.

Leitung: Hans Benzinger 
Ort: Lörrach, Praxis Sturm Benzinger, Frohnbergstr. 18
Datum: 13. – 15.07.2018
Beginn: Freitag 15 Uhr, Ende: Sonntag 14 Uhr
Kosten: CHF 480.--
Anmeldung: Institut für Psychodrama und Aktionsmethoden / www.ipda.ch
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Telefon 032 344 24 97

 

Lektionen (Credits)

22 Lektionen Wissen und Könne werden im Rahmen der Weiterbildung in Psychodrama anerkannt (führt zum Fachtitel PsychodramatikerIn PDH).

Für PsychologInnen werden 22 Lektionen Wissen und Können auch im Rahmen der Weiterbildung in Humanistischer Psychotherapie mit Schwerpunkt Psychodrama angerechnet. Für ÄrztInnen werden 16 Credits der SGPP ausgestellt.

Kooperationsseminar mit dem Moreno Institut Edenkoben/Überlingen


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